07.10.2015

Autoren Tag Textschnipsel ** Waves of Love** Rory

Ich senke mein Gesicht gegen ihres. Wange an Wange stehen wir da und halten einander fest umschlungen. Sie ist so klein und so zart in meinen Armen. Ich überrage sie um fast einen ganzen Kopf, dennoch fühle ich mich mit einem Mal sicher und geborgen – so als würde ich nach einer langen, kräftezehrenden Reise nach Hause kommen. 

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Ich schalte auf Durchzug, quatsche belangloses Zeug und versuche, meine Hormone in den Griff zu kriegen, während ich ihr auf den Hintern starre,
als sie vor mir die Treppe hinaufsteigt. In meinem Schlafzimmer angekommen, ist es dann endgültig um meinen Restanstand geschehen. Im Geiste stecke ich bereits bis zum Anschlag in ihr drin. Ja, ich will sie in mein Bett bekommen, aber nicht in das, in dem ich vor ein paar Stunden noch ein Groupie geknallt habe. Scheiße, über so etwas habe ich mir vorher noch nie Gedanken gemacht. Und das komplette Zimmer riecht nach Sex. Ich gehe hinüber zum Fenster und kippe es an.



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Joe sieht mich an und schmunzelt dann streckt sie mir die Zunge raus und legt ihre Füße in meinen Schoß. Die Selbstverständlichkeit dieser Handlung raubt mir den Atem. Wie früher, denke ich. Ich greife nach ihren Füßen und massiere sie sanft. Sie sind klein und zart, und sie fühlen sich gut in meinen Händen an. Ich knete sie sorgsam. Noch immer sieht man die Abdrücke der Riemchen ihrer High Heels. Joe seufzt leise und rutscht in ihrem Sessel tiefer. Ich würde gern an ihren Zehen lutschen und Joe in Ektase versetzen – mal schauen, was sie dann für Geräusche von sich geben würde. Das Bild einer stöhnenden Joe, die unter mir liegt, blitzt erneut in meinem Kopf auf, und ich atme tief durch.


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Ich liebe ihren Geschmack, ihre Nässe, die Art, wie
sie abgeht, als ich an ihrer Klit sauge, lutsche und meine Zunge darüberhuschen lasse. Während sie kommt, seufzt sie meinen Namen, und ich bin unfassbar glücklich. Es ist perfekt! Mein Glück ist vollkommen, jedenfalls glaube ich das, bis ich eine Minute später bis zum Anschlag in ihr bin. Es ist atemberaubend, schlicht und ergreifend überwältigend.

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